Die Radreise – der günstige und naturverbundene Urlaub!

Eine Radreise – für fahrradbegeisterte ein Muss!
Für Menschen, die es lieben den Fahrtwind auf ihrem Fahrrad zu spüren und gerne viel Zeit an der frischen Luft in der Natur verbringen, ist eine Radreise absolut zu empfehlen. Meist hat mindestens ein Familienmitglied großen Spaß daran, eine Tour zu planen, um dem Rest der Familie ein tolles Naturerlebnis samt sportlicher Betätigung, zu bescheren. Eine Radreise ist der perfekte Ausflug für die ganze Familie.

Die Reise mit dem Fahrrad planen
Man sollte bei der Planung der Reise mit dem Rad einiges berücksichtigen. Meist möchte man mehr erleben, als nur eine Radtour auf dem bestens bekannten Fahrradweg. Es ist anzuraten, eine längere Radreise mit dem Auto zu planen. Es ist von großem Vorteil, wenn man sein Auto mit dem man die Fahrräder transportieren kann, mit bei sich hat. Für diejenigen, die gerne zelten, die dürfen natürlich ihr Zelt nicht vergessen. Für Menschen, die gerne etwas mehr Komfort oder ein Bett zum Schlafen brauchen, kann man auf ein Hostel, welches auf dem Weg liegt, zurückgreifen. Ansonsten braucht man für seine Radreise wirklich nur sein Fahrrad, reichlich Proviant und gute Laune. In ganz Deutschland gibt es zahlreiche Radwege, die tolle Aussichten bieten. Es kommt ganz darauf an, wo es Radler hinzieht, beziehungsweise was er sehen und erleben möchte. Im Internet findet man zahlreiche und wertvolle Tipps und Empfehlungen, welche Radwege für die jeweiligen Anforderungen geeignet sind. Für Familien mit Kleinkindern eignet sich ein Radweg mit vielen Zwischenstopps. Für Paare oder Gruppen eignen sich auch anspruchsvollere Wege, die auch noch für eine extra Portion Action sorgen. Solche Radwege sind für Profi-Fahrradfahrer sehr attraktiv und es wird garantiert nicht so schnell langweilig.

Radreise 2500km mit dem Fahrrad

Der Enns-Radweg zwischen Kultur und Köstlichkeit

Der Enns fließt als Nebenfluss der Donau durch die wunderschönen Bundesländer Salzburg, Steiermark und Oberösterreich. Entlang des Enns führt ein Radweg, der als absoluter Geheimtipp unter naturliebenden Radfahrern gilt. Abgesehen von der atemberaubenden Landschaft bietet der Enns Radweg dazu noch jede Menge Kultur und kulinarische Köstlichkeiten.

Bei einem Höhenunterschied von 920 Höhenmetern fährt man die meiste Zeit auf ausgewiesenen Radwegen und auf ungenutzten oder kaum befahrenen Straßenabschnitten. Je nach dem, wie man die Strecke wählt, hat man am Ende ca. 240-280 km Strecke mit dem Rad bewältigt.

Die Enns-Tour beginnt in Flachau-Winkel in Salzburg. Von hier aus gehts über Radstadt und Mandling zum Naturpark Sölktäler. Im Naturpark sollte man sich Zeit nehmen, um sich all die Denkmäler und Kraftplätze anzusehen und diese Naturschönheiten auf sich wirken zu lassen.

Die nächste Etappe ist dann Öblarn, von wo aus die Fahrt zum Schloss Trautenfels und schließlich nach Admont führt. Auch hier sollte man wieder etwas verweilen, denn die Kultur ruft. Die Benediktinerabtei St. Blasius zu Admont ist einen langen Besuch wert, denn es ist das älteste – noch bestehende – Kloster der gesamten Steiermark. Noch beeindruckender ist die Tatsache, dass man die Möglichkeit hat hier die weltgrößte Klosterbibliothek bestaunen zu dürfen.

Durch den Gesäuse Nationalpark gehts dann immer schöner weiter über Hieflau bis Weyer. Nun ist man bereits in Oberösterreich angekommen, doch zum Glück noch lange nicht am Ende des Weges. Vorbei an
Ternberg fährt man nach Steyr, wo schon die Wallfahrtskirche zum göttlichen Christuskind auf Einkehrer wartet. Bei dieser Kirche handelt es sich um eine sehr eindrucksvolle barocke Basilika, die sich am römischen Pantheon orientiert.

Von hier aus gehts nun doch direkt nach Enns, die Mündung in die Donau und der anschließende Donauradweg markieren das Ende des Enns Radweges.

Der Ennsradweg im Jahr 2013

Fahrradladen Dresden

Wer sich ein Fahrrad kauft, welches seinen persönlichen Ansprüchen nicht gerecht wird, verliert meist schnell die Lust am Radeln, wenn mit dem Rad länger als 15 Minuten gefahren wird. Aus diesem Grund ist eine professionelle Beratung im Fahrradladen Dresden zwingend notwendig. Fehlt diese Beratung, können an den Punkten, an welchen Körperteile des Radlers Kontakt mit dem Bike haben, unangenehme Schmerzen verursacht werden. Damit die Freude am Fahrrad fahren nicht durch nach kurzer Zeit rostender Schrauben, rutschigen Pedalen, schwergängige Schalthebel und/oder einen unbequemen Sattel verloren geht, sollte das neue Fahrrad nach einer fundierten Beratung durch die qualifizierten Fachkräfte im Fahrradladen Dresden erworben werden.

Das Fahrradgeschäft Dresden bietet seinen Kunden ein umfangreiches Sortiment Crossräder, Mountainbikes, Trekkingfahrräder, Rennräder, City- und Hollandräder und Kinderfahrräder namhafter Markenhersteller an. Deshalb sollten sich Interessenten, bevor sie den Fahrradladen Dresden betreten, Gedanken darüber machen, welche Strecken sie mit ihrem neuen Rad fahren wollen. Je mehr Klarheit über den geplanten Verwendungszweck besteht, um so einfacher und schneller lässt sich das geeignete Fahrradmodell finden.

Selbstverständlich wird bei den meisten Käufern auch der Preis die Kaufentscheidung beeinflussen. Wer beim Fahrradkauf sparen will oder muss, kann den Berater im Fahrradladen Dresden zum Beispiel nach Vorjahresmodellen fragen, die in der Regel günstiger angeboten werden. Eine andere Möglichkeit ist, das gut erhaltene gebrauchte Fahrrad beim Neukauf im Fahrradgeschäft in Zahlung zu geben.

Eine ausführliche Probefahrt ist beim Fahrradkauf ebenfalls Pflicht. Dadurch lassen sich verschiedene Modelle testen und der Kunde hat eine Vergleichsmöglichkeit. Die gut geschulten, immer freundlichen Mitarbeiter im Fahrradladen Dresden beraten weiterhin ausführlich bei der Auswahl von Fahrradzubehör und übergeben das Rad fertig montiert und fahrbereit nach Bezahlung an den Käufer, sodass dieser sofort mit seinem neuen Bike nach Hause radeln kann.

In Dresden unterwegs mit dem Fahrrad

Fahrradgeschäfte in Wien – so vielfältig wie die Stadt selbst

Wien ist eine unglaublich bunte und multikulturelle Stadt, Fahrräder gehören hier deshalb ebenso zum guten Ton wie der neueste Lexus und der Opernball. So unterschiedlich wie die Menschen in der Stadt sind natürlich auch die Läden und kein Fahrradgeschäft in Wien ist wie das andere, es gibt nicht das eine Fahrradgeschäft Wien!

Beginnen wir mit dem Fahrradladen Trek Bicycle Vienna mitten im Herzen von Wien. Hier gibt es eine Vielzahl von Rädern. Cross-, Falt-, Kinder- und Rennräder stehen hier genauso auf dem Programm wie Anhänger, Kleidung, Nahrung und Ersatzteile. Es wird sogar ein ganz spezieller Service für alle Drahteselliebhaber angeboten, der sonst nur Autofahrern zugute kommt. Man kann hier sein Rad professionell waschen lassen. Es wird dann doppelt geputzt, getrocknet und bekommt noch Bike shine obendrauf. Das nenne ich mal echte Wellness für das treue Gefährt.

Dann wiederum gibt es den Salon für Radkultur Veletage, das Feinkostgeschäft unter den Fahrradgeschäften Wiens. Hier gibt es handgespeichte Rennräder nach Maß und hochwertige Bekleidung.

Bei ig fahrrad bekommt man alles, was durch Charme begeistert. Neue glänzende Räder, alte rostige Schönheiten, Oldtimer oder eben einfach besondere Lieblingsstücke – fast schon Fahrradkunst – findet man hier. Mit über 5000 Serviceeinheiten pro Jahr widmen sich diese Profis Alltagsradlern und bilden einen beliebten Treffpunkt für Radfahrer aller Genres. Wenn man etwas ganz besonderes sucht, dem Kennenlernen neuer Leute gegenüber aufgeschlossen ist und etwas Zeit mitbringt, wird man hier wesentlich mehr finden als nur ein Fahrradgeschäft.

Ein sehr wichtiger Laden ist zum Schluss noch die Radambulanz. Man hat sich hier auf Fahrradverkauf, vor allem aber auf Fahrradreparaturen spezialisiert. Wunderbar ist der Hol- und Bringeservice gegen einen geringen Aufpreis. So muss man sich nicht den Kopf zerbrechen, wie man das fahruntüchtige Rad dorthin bekommt. Es gibt sogar einen Pannendienst, der über eine Hotline erreichbar ist und die Möglichkeit, sein Bike zunächst kostenfrei begutachten zu lassen.

Mit dem Radl durch Wien

Altmühl Radweg

Auf dem Altmühl Radweg sind täglich und besonders im Frühling sowie Sommer tausende Radler unterwegs. Insgesamt stehen 321,5km zur Verfügung, die in mehrere Etappen abgefahren werden können. Glücklicherweise gibt es örtlich viele Gaststätten mit Übernachtungsmöglichkeiten, Hotels & Co, sodass man auch genügend Pausen für Anfänger auf der Route einbauen kann. Der Radweg geht von Rothenburg bis über Gunzenhausen nach Eichstätt über Kehlheim bis nach Brombachsee-Treuchtlingen. An Auswahl mangelt es nicht, um den Radweg in variablen Etappen zu packen und dann auf dem Altmühl Radweg der eigenen Ausdauer zu frönen und die circa 321,5km abzufahren.

Auf dem Radweg finden Radler eine großartige Landschaft wieder, weil die Region sehr Natur belassen ist. Nicht zu vergessen, dass örtlich auch eine Vielzahl an Restaurants sehr nahe des Altmühl Radwegs zu finden sind, um örtlich auch mal eine schmackhafte Pause mit regionalen Köstlichkeiten einlegen zu können. Hotels & Unterkünfte finden sich örtlich wieder, damit auch für Anfänger und Familien eine gute Basis geschaffen ist, die zum Übernachten örtlich beiträgt.

Auf dem Altmühl Radweg sind sehr viele Radfahrer stets unterwegs, aber auch etliche Anfänger, Familien und Gruppen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Radweg eben auch für Anfänger, Profis und Fortgeschrittene Fahrer geeignet ist. Hier kann jeder seiner Ausdauer frönen, sich sportlich verbessern und einfach mal die Schönheit der Natur betrachten. Langweilig wird es hier nicht und auf den Weg gibt es neben Wiese, Landschaft, Natur auch einige Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Altmühltalradweg